März – News: Die Darmflora

Darmflora

Es ist in aller Munde: die Stärkung unseres Immunsystems. Wir wollen uns schützen vor Krankheiten, vor Elektrosmog und vor sonstigen negativen Einflüssen. Viele Pestizide und andere Gifte werden versprüht, aber auch stressige Situationen im Alltag und schwere Lebenskrisen gilt es zu bewältigen. Dazu braucht es eine gesunde Abwehr, sprich ein gesundes Immunsystem.

Krankheiten können lebensbedingte Ursachen haben wie Stress, zwischenmenschliche Probleme, Trauer, Lebenskrisen, oder sie können umweltbedingte Ursachen haben wie Gifte, Elektrosmog, etc. oder sie haben ernährungsbedingte Ursachen. Viele Faktoren bestimmen unsere Gesundheit, seien wir achtsam. Um das Immunsystem zu stärken werden viele sogenannte «Superfood’s» angepriesen, diese und jene Beere, von weit her wird sie herangeschifft oder eingeflogen. Was aber brauchen wir wirklich von Seiten Ernährung her, um eine gesunde Darmflora aufzubauen? Sehr viele Erwachsene und auch schon Jugendliche schlucken täglich «ihr» Abführmittel, doch es geht auch anders.

«Bei einem gesunden Menschen ist der Dünndarm bakterienfrei. Dagegen spielen im gesunden Dickdarm Bakterien verschiedener Art eine wichtige Rolle bei der weiteren Umwandlung von Nahrungsresten, die zugleich den Nährboden für die Bakterien bilden. Es besteht daher zwischen den vorhandenen Bakterienarten und der genossenen Nahrung eine enge Wechselbeziehung. Beim Säugling zum Beispiel, der ausschliesslich gestillt wird, findet sich im Dickdarm nur der «Bazillus bifidus». Erst wenn andere Nahrung dazukommt, treten auch entsprechende andere Bakterien auf. Beim Erwachsenen sind die Coli-Bakterien die Hauptvertreter einer «gesunden» Bakterienflora. Eine Störung dieser Flora kann einerseits dadurch zustande kommen, dass Bakterien selbst entarten bzw. krank werden, andererseits können sich Bakterienarten ausbreiten, welche die «normalen» verdrängen und überwuchern. Bei all diesen Vorgängen handelt es sich aber nicht um eine eigentliche Erkrankung des Dickdarms, sondern an der Zusammensetzung der Darmflora ist lediglich erkennbar, wie die Nahrung in der vorausgegangenen Zeit beschaffen war.

Die «kranke» Darmflora ist also nicht die Ursache von irgendwelchen Erkrankungen, sondern das Zeichen einer entsprechend krankmachenden Ernährung. Sowohl die betreffende Erkrankung wie die gestörte Darmflora haben ihre gemeinsame Ursache in einer falschen Ernährung. Bei zivilisatorischer Nahrung wird die gesunde Bakterienflora bald von denjenigen Bakterien verdrängt, für die die zivilisatorische Nahrung den besten Nährboden darstellt. So ist die Darmflora ein ausgezeichneter Indikator für die Güte der Nahrung bzw. für den Grad ihrer zivilisatorischen Veränderung».

Wir haben es in der Hand, einen gesunden Nährboden für unsere Darmflora zu ebnen.

Mit vitalstoffreicher Vollwertkost halten sie Ihre Verdauung in Schwung. Sie haben in kürzester Zeit keine Verstopfung mehr und tun Gutes für Ihre Gesundheit.

Essen Sie täglich:

  • Vollkornbrote, möglichst abwechselnd mit verschiedenen Getreidesorten
  • 3 EL frisches Getreide in Form eines Frischkorngerichts, frisch geflockt, geschrotet oder gekeimt, frische Früchte, Zitronensaft, 1 EL Rahm, Nüsse
  • Rohkost, verschiedene rohe Gemüse
  • Natürliche Fette wie kaltgepresste Öle, Butter, Rahm

Quelle: Bruker, M. O., Gutjahr, Ilse: Keine Angst vor Bakterien

Vorsicht Fluor

Haben Sie eine Lieblingszahnpasta? Nach welchen Kriterien haben Sie sie ausgesucht? Soll sie nach Pfefferminz riechen oder nach Salbei? Oder ist es wichtig, dass ihre Zahnpasta für kräftiges Zahnfleisch sorgt? Soll sie vor Karies schützen oder soll sie einfach ihre Zähne gut von Essensresten befreien?

Es lohnt sich, sich dieser Thematik anzunehmen, denn was vielen Zahnpasten, Fluorgelen, Fluorspülungen, Fluortabletten, Schädlingsbekämpfungsmitteln, Medikamenten, Mineralwassern, dem Kochsalz und z.T. auch dem Trinkwasser beigemischt wird, ist ein schweres Enzym-, Zell und Speichergift: Fluorid.

Es soll vor Karies schützen, aber:

«Fluor ist nutzlos für die Zahngesundheit, aber schädlich für den Körper. Die bekannteste Auswirkung ist die Schädigung der Zähne durch Fluor, die Zahnfluorose. Der Zahnschmelz wird durch erhöhte Fluoraufnahme während der Zahnentwicklung (nachher nicht mehr) sichtbar geschädigt. Sie ist ein sichtbares Zeichen von Fluorintoxikation (Fluorvergiftung des Körpers). Die ständige Fluoreinspeicherung lässt das Skelett vorzeitig altern. Ein weiterer Angriff von Fluor auf die Gesundheit liegt in der Gefahr einer Förderung der Krebsentwicklung. Es gibt unwiderlegte Zusammenhänge zwischen der Trinkwasserfluoridierung , Krebs und Leberzirrhose. Ebenso kann es zu Unfruchtbarkeit führen».

Literaturverzeichnis: Bruker, M. O. / Ziegelbecker, Rudolf: Vorsicht Fluor

Anmerkung: Es gibt wunderbare Zahnpasten verschiedener Anbieter, welche auf die Fluoridierung verzichten. Ebenso ist Speisesalz ohne Fluoridzusatz im Handel gut erhältlich. Die langjährige Trinkwasserfluoridierung in Basel, das europäische Vorzeigeprojekt der zahnärztlichen und behördlichen Fluor-Lobby, wurde im Jahr 2003 wieder eingestellt, weil die Experten deren Nutzen auch nach 41 Jahren nicht beweisen konnten. Die Karies nahm sogar zu, die Fluorose wurde heruntergespielt. Die Fluoridierung im Falle kleiner Kinder oder Babys ist besonders problematisch.

Denken wir auch an die «Königin der Drüsen», unsere Zirbeldrüse:

…»Umso katastrophaler ist die Einbetonierung der Zirbeldrüse durch Elektrosmog, blaues Licht (LED), aber vor allem durch die schon kurz nach der Geburt verabreichten, unverantwortlichen Mengen an Fluoriden, die sich dann noch dazu, im Laufe des Lebens, mit Calcium, Pestiziden, Schwermetallen und Glyphosat zerstörerisch auf Wachstum und Modulationsfähigkeit der Zirbeldrüse auswirken».

Quelle: Edinger, Enrico, inakarb.de

Die beste Kariesprophylaxe erreichen Sie mit vitalstoffreicher Vollwertkost, dies wurde durch mehrere Forscher bewiesen, wie z.B.:

Weston A. Price (1879 – 1948), Zahnarzt USA: «Je naturbelassener die Nahrung, wie sie Naturvölker noch verzehrten, um so weniger Gebisskrankheiten, um so gesünder der Mensch.»

Adolf Roos (1888 – 1974), Schweizer Zahnarzt: «Mit Einzug der sogenannten Zivilisation nahmen Krankheit und Gebissverfall rapide zu.»

Gesundheitsberatung GGB persönlich

In meiner Gesundheitsberatung GGB erhalten Sie eine umfassende Einführung in die Lebensmittel und deren fachgerechter Verwendung. In der heutigen Zeit ist es besonders wichtig, sich richtig und gesund zu ernähren. Das bildet die Basis für eine vollumfänglich gesunde und aufgestellte Lebensweise.

Vereinbaren sie ganz einfach einen Termin via Kontaktformular.

Ich freue mich

Barbara Wartenweiler