Vorsicht Fluor

Haben Sie eine Lieblingszahnpasta? Nach welchen Kriterien haben Sie sie ausgesucht? Soll sie nach Pfefferminz riechen oder nach Salbei? Oder ist es wichtig, dass ihre Zahnpasta für kräftiges Zahnfleisch sorgt? Soll sie vor Karies schützen oder soll sie einfach ihre Zähne gut von Essensresten befreien?

Es lohnt sich, sich dieser Thematik anzunehmen, denn was vielen Zahnpasten, Fluorgelen, Fluorspülungen, Fluortabletten, Schädlingsbekämpfungsmitteln, Medikamenten, Mineralwassern, dem Kochsalz und z.T. auch dem Trinkwasser beigemischt wird, ist ein schweres Enzym-, Zell und Speichergift: Fluorid.

Es soll vor Karies schützen, aber:

«Fluor ist nutzlos für die Zahngesundheit, aber schädlich für den Körper. Die bekannteste Auswirkung ist die Schädigung der Zähne durch Fluor, die Zahnfluorose. Der Zahnschmelz wird durch erhöhte Fluoraufnahme während der Zahnentwicklung (nachher nicht mehr) sichtbar geschädigt. Sie ist ein sichtbares Zeichen von Fluorintoxikation (Fluorvergiftung des Körpers). Die ständige Fluoreinspeicherung lässt das Skelett vorzeitig altern. Ein weiterer Angriff von Fluor auf die Gesundheit liegt in der Gefahr einer Förderung der Krebsentwicklung. Es gibt unwiderlegte Zusammenhänge zwischen der Trinkwasserfluoridierung , Krebs und Leberzirrhose. Ebenso kann es zu Unfruchtbarkeit führen».

Literaturverzeichnis: Bruker, M. O. / Ziegelbecker, Rudolf: Vorsicht Fluor

Anmerkung: Es gibt wunderbare Zahnpasten verschiedener Anbieter, welche auf die Fluoridierung verzichten. Ebenso ist Speisesalz ohne Fluoridzusatz im Handel gut erhältlich. Die langjährige Trinkwasserfluoridierung in Basel, das europäische Vorzeigeprojekt der zahnärztlichen und behördlichen Fluor-Lobby, wurde im Jahr 2003 wieder eingestellt, weil die Experten deren Nutzen auch nach 41 Jahren nicht beweisen konnten. Die Karies nahm sogar zu, die Fluorose wurde heruntergespielt. Die Fluoridierung im Falle kleiner Kinder oder Babys ist besonders problematisch.

Denken wir auch an die «Königin der Drüsen», unsere Zirbeldrüse:

…»Umso katastrophaler ist die Einbetonierung der Zirbeldrüse durch Elektrosmog, blaues Licht (LED), aber vor allem durch die schon kurz nach der Geburt verabreichten, unverantwortlichen Mengen an Fluoriden, die sich dann noch dazu, im Laufe des Lebens, mit Calcium, Pestiziden, Schwermetallen und Glyphosat zerstörerisch auf Wachstum und Modulationsfähigkeit der Zirbeldrüse auswirken».

Quelle: Edinger, Enrico, inakarb.de

Die beste Kariesprophylaxe erreichen Sie mit vitalstoffreicher Vollwertkost, dies wurde durch mehrere Forscher bewiesen, wie z.B.:

Weston A. Price (1879 – 1948), Zahnarzt USA: «Je naturbelassener die Nahrung, wie sie Naturvölker noch verzehrten, um so weniger Gebisskrankheiten, um so gesünder der Mensch.»

Adolf Roos (1888 – 1974), Schweizer Zahnarzt: «Mit Einzug der sogenannten Zivilisation nahmen Krankheit und Gebissverfall rapide zu.»